Ein Burnout-Syndrom (deutsch: „Ausgebranntsein“) ist ein Zustand ausgesprochener körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit aufgrund beruflicher und/oder privater Überlastung. Burnout kann als Endzustand einer Entwicklung bezeichnet werden, die mit idealistischer Begeisterung beginnt. Nach frustrierenden Erlebnissen verwandelt sich die anfängliche Leidenschaft in Desillusionierung und Apathie. Es entstehen psychosomatische Erkrankungen, Depressionen sowie Angst- und Paniksymptome. Erhöhte Sucht- bzw. Selbstmordgefährdung sind die Folge.

Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel,
sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden
wider die Natur.

Wenn sich diese gehäuft haben,
brechen sie unversehens hervor.

Hippokrates